
Über viele Jahre hinweg war Kim Looft eine tragende Säule im Freibad Flintbek. Mit außergewöhnlichem Engagement, organisatorischem Geschick und ansteckend positiver Art hat sie das Bad maßgeblich mitgestaltet und geprägt.
Als Koordinatorin der Badeaufsichten hielt sie die Fäden zusammen, organisierte Dienstpläne, sprang selbst ein, wenn Unterstützung gebraucht wurde, und sorgte dafür, dass der Badebetrieb reibungslos lief. Mit Energie und Verlässlichkeit formte sie immer wieder neue Teams, gewann neue Kolleg*innen für das Bad und bildete sie aus.
Ein besonderes Herzensanliegen waren ihr die Kinderschwimmkurse. Viele Flintbeker Kinder haben durch Kim und ihr Team schwimmen gelernt. Mit Geduld, Motivation und echter Begeisterung gab sie Sicherheit im Wasser – und war für viele eine wichtige Vertrauensperson.
Auch über den Beckenrand hinaus brachte sie sich ein. Gemeinsam mit dem Team der Badeaufsichten organisierte sie das Zeltfest für Kinder, war aktives Mitglied im Förderverein und bis zum vergangenen Jahr sogar im Vorstand tätig. „Kim hat Verantwortung übernommen, Strukturen aufgebaut und dabei immer gute Stimmung verbreitet“, sagt Fabian Rother, 1. Vorsitzender des Förderverein Freibad Flintbek e.V.: „Sie war nicht nur organisatorisch stark, sondern auch menschlich eine feste Größe im Freibad.“ Auch Axel Boÿens, 2. Vorsitzender, betont: „Was Kim neben Studium und Referendariat geleistet hat, war wirklich außergewöhnlich. Ihr Einsatz für das Freibad war geprägt von Herzblut, Verlässlichkeit und enormer Energie.“
Mit dem Beginn ihrer Festanstellung startet nun ein neuer Lebensabschnitt für Kim. Deshalb scheidet sie als aktive Badeaufsicht und aus dem Vorstand des Vereins aus. Für das Freibad bedeutet das einen spürbaren Verlust – fachlich wie menschlich.
Ganz verabschieden müssen wir uns zum Glück nicht von Kim: Als engagiertes Mitglied bleibt sie dem Freibad-Förderverein weiterhin erhalten. Zudem wird sie auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Vorstand das Zeltfest für Kinder organisieren.
Liebe Kim,
dein Engagement war außergewöhnlich. Du warst nicht einfach Teil des Freibads – du warst ein Stück Freibad. Dafür sagen wir von Herzen Danke.
